WIR SIND EINE BEWEGUNGSKITA

Bewegung und Ernährung sind wichtige Säulen der Gesundheitsförderung. Die Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen der ersten Lebensjahre sind nicht nur eng verknüpft mit der motorischen und sensorischen Entwicklung, sondern auch mit weiteren zentralen Entwicklungsbereichen wie Wahrnehmungsentwicklung, emotionale- und soziale Entwicklung und der Lern- und Konzentrationsfähigkeit

2 Stunden Bewegung pro Tag

  • Steigert die Muskultur,
  • Sorgt für eine gute Körperhaltung,
  • Stärkt das Herz, Kreislauf und Atmung,
  • Beugt Krankheiten vor
  • Fördert Selbstvertrauen und das soziale Miteinander,
  • Hilft beim lernen

 

 

Kinder wollen rennen, klettern, sich verstecken, spielen, sich austoben. Das Sportamt Basel- Stadt, hat im Oktober 2011 in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Tagesbetreuung, der Frühförderung und der Christoph Merian Stiftung das Projekt «Burzelbaum» in den Basler Tagesheimen lanciert. An diesem Projekt haben wir von der Kita- Momoka im 2015/2016 erfolgreich teilgenommen und wurden als Bewegungskita Zertifiziert.

Unser im Kitaalltag integriertes Bewegungsangebot ist vielseitig und findet im Wald, bei erlebnisreichen Spaziergängen, bei einem altersgerechten Spielangebot und in unseren durchdachten Räumlichkeiten statt.

 

 

 

Das Kind will da balancieren, wo es gefordert ist, wo der Baumstamm schmal ist und wackelt. Das sind Herausforderungen, die Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung unterstützen.

By Lorenz kerscher (Own work) [CC BY-SA 3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons

Gerade im Vor- und Grundschulalter ist das unnominierte, spontan mit anderen organisierte Bewegungsverhalten besonders wichtig; sei es das Stauen des Wassers, am Bachlauf, beim Bau eines Baumhäuschen, das Durchstreunen des Waldes oder das spontane Organisieren von einem Fussballspiel nach eigenen Regeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Erworbenen Kernkompetenzen mit dem Bewegungsangebot prägen nachhaltig ihre sich entwickelnde Persönlichkeit und haben einen positiven Transfer auf andere Lebensbereiche.

Kinder brauchen Freiräume um sich aktiv an der Gestaltung ihres Lebens zu beteiligen. Erwachsene sollen auf dem Weg der Erziehung zwar ein „Sicherheitsnetz“ spannen, dann aber ihre Kinder alleine balancieren lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Kind bewegt sich, weil es Spass dabei hat, weil es neugierig ist und seine Umwelt erkunden möchte.

Wichtig sind nicht lange, dafür erlebnisreiche Waldspaziergänge, in denen die Kinder die Natur spielerisch erkunden und erleben können.